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Konzertreihe
2026/2027
Freitag, 14.08.2026, ab 19:30 Uhr: Erste Orgelnacht in Lebach - Musik, Spiritualität und Begegnung
Am
Freitag, dem 14.08.2026 können Musikfreunde einen langen Abend mit
Musik an der Mayer-Orgel der katholischen Kirche Lebach erleben. Ab
19:30 Uhr bis ca. 22:30 Uhr werden neun Organisten aus dem Pastoralen
Raum Lebach ein abwechslungsreiches Programm gestalten und dabei
vielfältige musikalische Akzente setzen. Im Laufe des Abends werden
viele Orgelwerke von überwiegend deutschen und französischen
Komponisten zu hören sein. So wird am Ende des Abends die berühmte
Toccata aus der 5. Orgelsinfonie von Charles-Marie Widor einen
fulminanten Abschluss an der Orgel bilden.
Musikalische Abwechslung werden Beiträge mit Orgel und Klarinette bzw.
Sologesang sowie mehrstimmige Chormusik bringen. Vertreter des
Pastoralen Raumes Lebach werden dem musikalischen Programm mit
ausgewählten Texten und Bildern eine geistliche Tiefe geben.
Zwischen den Musikdarbietungen der einzelnen Interpreten werden Pausen
eingelegt, in denen der Verein „Freunde der Kirchenmusik Lebach“ Snacks
und Getränke anbieten wird. Die Lebacher Orgelnacht verspricht damit,
nicht nur ein musikalisches Erlebnis, sondern auch ein Abend der
Begegnung zu werden.
Der Eintritt ist frei, eine Spende zur Unterstützung der Kirchenmusik wird gerne entgegengenommen.
Sonntag, 05.Juli 2026, 17 Uhr: Orgelkonzert mit Vincent Bernhardt
Vincent Bernhardt an der Lebacher Orgel; Foto: W. Steffen
Am Sonntag, dem
05. Juli, um 17:00 Uhr, gab der 1987 in Lothringen geborene Organist,
Cembalist, Dirigent und Musikwissenschaftler Vincent Bernhardt
an der Mayer-Orgel in der Lebacher Pfarrkirche ein Konzert im Rahmen der Konzertreihe „Orgelsommer im Landkreis
Saarlouis". Der
Organist ist Preisträger zahlreicher Wettbewerbe, im Jahr 2022
wurde Vincent Bernhardt zum Professor für Orgel an der Hochschule für
Musik und Darstellende Kunst Stuttgart berufen. Er begann sein Konzert
mit "J.S. Bach: Concerto D-Dur BWV 972", es folgten Werke der französischen
Komponisten Nicolas de Grigny, Louis Couperin und Jehan Alain. Von Von
Georg Muffat erklang eine festliche Passacaglia, das Konzerte endete
mit dem bekannten Werk "César Franck: Pièce héroique", welches mit einem kräftigen und imponierenden Fortissimo ausklang.
Das Spiel des Künstlers war filigarn und gut registriert, langer
Beifall des Publikums bewegte den sympathischen Künstler noch zu einer
Zugabe.
Konzertreihe
2025/2026
Sonntag,
01. März 2026, 17 Uhr: Konzert für Orgel und Trompete, mit Helena Fontaine (Orgel) und Simon
Pimmer (Trompete)
Am
Sonntag, dem 1. März 2026, um 17 Uhr, spielten Helena Fontaine (Orgel)
und Simon Pimmer (Trompete) in der Pfarrkirche Lebach Werke des
Barock und der Klassik. Helena Fontaine (geboren in Sarlouis) hat in
Saarbrücken Musik studiert und ist Organistin in St. Johann
Saarbrücken. Simon Pimmer hat Musik in Regensburg und Saarbrücken
studiert und ist aktuell Mitglied der Akademie des Saarländischen
Staatstheaters.
Das Konzert
begann mit der "Suite du Deuxième Ton" von Louis-Nicolas
Clérambault, einem Werk der französischen Barockorgelmusik, bestehend
aus mehreren Sätzen. Die Trompete kam bei verschiedenen Chorälen und
einer Arie von Johann
Sebastian Bach ins Spiel. Nach Werken von Max Reger, Maurice Duruflé
und Johann Baptist Georg Neruda endete das Konzert mit dem großen "Präludium e-moll" von Nicolaus
Bruhns. Die zahlreich erschienenen Besucher waren vom Spiel der jungen
Künstler angetan und erfreuten sich am Ende auch an einer Zugabe. Den
jungen Künstlern darf man alles Gute für ihre weitere musikalische
Laufbahn wünschen.
Helena Fontaine und Simon Pimmer an der
Lebacher Orgel; Foto: W. Steffen
Sonntag,
12. Oktober 2025, 17 Uhr: Orgelkonzert
mit Pavol Valášek
Mit Orgelmusik französischer und deutscher Komponisten
begeisterte
Pavol Valášek seine durchaus zahlreich erschienenen Zuhörer. Die Stücke
waren abwechslungsreich
ausgewählt, gut registriert und filigran gespielt. So erklangen u.a.
von J. S. Bach das "Präludium & Fuge in G-Dur" und das bekannte
"Air", von Felix Mendelssohn Bartholdy die "Sonate Nr. 6 d-Moll, Op. 65
Vater unser ... ”, von César Franck "Prélude, Fugue et Variation
h-Moll" und als Abschluss das bekannte "Carillon de Westminster" von
Louis Vierne.
Der aus der Slowakei stammende Organist hatte zunächst in Bratislava
Orgel studiert und dann sein Studium in Saarbrücken fortgesetzt. Seit
2022 ist er hauptamtlicher Organist in Oberstdorf im Allgäu. Der
Organist hat regelmäßige Auftritte im In- und Ausland und konzertiert
mit verschiedenen Solisten und Chören.

Pavol Valášek nach dem Konzert an der Lebacher Mayer-Orgel; Foto: W.
Steffen
Sonntag,
07. September 2025, 17 Uhr: Musikalisches
Abendlob -
Benefizveranstaltung mit Lebacher Künstlern
Musikerinnen und
Musiker aus
der Pfarrei Lebach
gestalteten in der Lebacher Pfarrkirche ein "Musikalisches Abendlob".
Ausführende
waren der Kirchenchor Lebach, unterstützt von Gastsängerinnen und
Gastsängern, die Kinderchöre „kreuz und quer kids“ und „coeur
chantant“. Auch Jessica Quinten (Sopran), Ingrid Paul (Flöte), Jannik
Czernikiewitz (Bariton) und Gabi Fröhlich
(Orgel) wirkten bei diesem Abendlob mit. Unter der
Gesamtleitung von Jürgen Fröhlich erklang ein abwechslungsreiches
Programm mit Liedern und Instrumentalstücken aus verschiedenen
Stilrichtungen, ergänzt durch geistliche Impulse und Gedanken von Pastor Hermann Zangerle. Mit
langem Applaus bedankte sich Besucherinnen und Besucher am Ende bei
allen
Ausführenden. Viele verweilten danach auch
noch bei dem Umtrunk unter der Empore, den der Förderverein der
Kirchengemeinde Lebach organisiert hatte.
Der Lebacher Kirchenchor beim
Benefiz-Abendlob mit der Sopranistin Jessica Quinten (ganz links); Foto
Hans Werner Pesch
Der Erlös der Benefizveranstaltung wird für die
Renovierung des
Kirchendaches verwendet. Undichte Stellen in
Dach und Mauerwerk gefährden nämlich inzwischen die Stabilität des
Dachgebälks und schädigen das Mauerwerk des Kirchengebäudes. Seit dem
Frühjahr 2025 laufen aufwändige und kostspielige Sanierungsarbeiten.
Ein Teil der Kosten muss durch die Pfarrgemeinde aufgebracht werden.
Die Pfarrkirche Lebach mit eingerüstetem
Turm im Sommer 2025; Foto: W. Steffen
Samstag, 26. Juli
2025: Auftritt der Regensburger Domspatzen in Lebach

Die Regenburger Domspatzen in der Lebacher
Pfarrkirche; Foto: W. Steffen
Die
Regensburger Domspatzen sind der Domchor des Regensburger Domes.
Gegründet im Jahr 975 können sie auf eine über tausendjährige
Geschichte
zurückblicken und sind
damit wahrscheinlich der älteste Knabenchor weltweit. 2002 wurde ihnen
von der
Europäischen Föderation der Chöre der Titel Kulturelle Botschafter von
Europa verliehen.
Unter der Leitung ihres Chorleiters Max Rädlinger traten sie am 26.
Juli 2025 in der Lebacher Pfarrkirche auf. Zunächst begleitete der Chor
den Vorabendgottesdienst in der Lebacher Pfarrkirche. Anschließend
gestalteten die Sänger ein musikalisches Abendlob mit geistlichen und
weltlichen Liedern. Beim abschließenden Lied "Guten Abend, gut' Nacht"
verteilten sich die Domspatzen überall in der Kirche, bevor sie dann
den Kirchenraum verließen.
Die jungen Sänger, unter anderem der aus Lebach stammende Linus
Walczuch, waren am Samstagnachmittag ankommen und zunächst durch die
Pfarrgemeinde beköstigt worden. Dank der Unterstützung durch viele
Gastfamilien, die jeweils zwei oder auch mehr Sänger für eine Nacht
aufnahmen, war es möglich, dieses besondere musikalische Ereignis
durchzuführen. Die zahlreichen Besucher konnten ein Fest der vielen
Stimmen erleben.
Verabschiedung der Regenburger Domspatzen
am Sonntagvormittag; Foto: Joachim Blau
Konzertreihe
2024/2025
Sonntag, 26. Januar
2025, 17 Uhr: Musikalische Andacht mit Orgelmusik, gespielt von Gonzalo
Paredes
Der aus Cile
stammende
Pianist und Organist Gonzalo Paredes
präsentierte am Sonntag,
dem 26. Januar an der Mayer-Orgel in der Lebacher Pfarrkirche
beeindruckende Orgelmusik mit Werken deutscher und französischer
Komponisten.
Nach
einem Gebet, vorgetragen von Pastor Zangerle, bildete die sechsteilige
"Toccata septima" von Georg Muffat den musikalischen Auftakt.
Danach kam mit Präludium und Fuge Es-Dur BWV 552" von Johann Sebastian
Bach ein großes Werk, in dem Bach verschiedene Musikstile kombinierte.
Es folgten weitere Werke deutscher und französischer Komponisten. Den
Abschluss bildeten die "Litanies" von Jehan Alain, die durch den
rituellen, meditativen Charakter an Litaneien erinnern. Mit einer
guten Auswahl an Orgelwerken und durch sein virtuoses Spiel konnte
Gonzalo Paredes die Klangmöglichkeiten der Lebacher Orgel in
beeindruckender
Weise
demonstrieren.
Der
Künstler hatte seine musikalische Laufbahn bereits im Alter von
8
Jahren am Konservatorium der Universität von Santiago de Chile
begonnen. Im Jahre 2000 schloss er seine künstlerische Ausbildung als
Diplom-Musiker und Musikpädagoge mit Auszeichnung ab. Es folgten
Ausbildungen in Köln und an der Hochschule für Musik in Saarbrücken.
Gonzalo Paredes gab Konzerte in Chile, Estland und Deutschland. Zurzeit
studiert er Kirchenmusik an der Hochschule für Musik in Saarbrücken, in
der Pfarreiengemeinschaft Uchtelfangen ist er als Kirchenmusiker
tätig.
Sonntag, 17. November 2024: Konzert mit dem
Kammerchor Schaumberg
Der
Kammerchor Schaumberg wurde vom international anerkannten Komponisten
Alwin M. Schronen gegründet. Seither finden sich immer wieder
ambitionierte Laiensängerinnen und -sänger aus dem gesamten Saarland
und den angrenzenden Regionen zusammen, um anspruchsvolle Chormusik zu
erarbeiten und regelmäßig im Konzert aufzuführen. Die Qualität des
Chores wurde schon mehrfach ausgezeichnet, so z.B. mit
dem Gewinn des Landes-Chorwettbewerb Saar im Jahr 2005. Nicht zuletzt
aufgrund dieser Auszeichnung hat sich der Kammerchor Schaumberg zu
einer festen Größe in der saarländischen Chorlandschaft entwickelt.
Der Kammerchor Schaumberg beim Konzert in
der Lebacher Pfarrkirche, Foto: Jürgen Fröhlich
Im
Konzert in Lebach präsentierte der Chor unter der Leitung von Bernd
Bachmann Werke von Felix Mendelssohn Bartholdy, Josef Rheinberger, Eric
Whitacre und Kim
André Arnesen. Im Zentrum des Programms stand aber Hugo
Distlers große Motette „Totentanz“ für Sprecher und gemischten Chor.
Als der Komponist 1934 diese Motette für den Ewigkeitssonntag
(Totensonntag) komponierte, war er gerade einmal 26 Jahre jung. Bereits
seit dem Sommer 1932 beschäftigte sich Hugo Distler mit der im 14.
Jahrhundert aufkommenden Darstellung der Macht des Todes über das Leben
in Form eines Totentanzspiels. Distlers „Totentanz“ besteht aus zwei
Haupt-Bausteinen, nämlich aus dem Dialog zwischen dem Tod und zwölf
Ständefiguren in Sprechversen und vierzehn vertonten Spruchversen für
vierstimmigen Chor a-cappella. So ist dieses Werk eine musikalische
Meditation über das
Vergängliche, das Leid des Abschiedes, den Verlust alles Irdischen und
gleichzeitig die Hoffnung auf Erlösung von diesseitigem Leid. Das
Abendlied von Josef Gabriel Rheinberger beendete ein "rundes" und gut
besuchtes Konzert.
Sonntag, 01. September 2024, 17 Uhr: Orgelkonzert
mit Prof. Dariusz Bąkowski-Kois aus Krakau
Am
zweiten Sonntag des Orgelsommers im Landkreis Saarlouis durften sich
die Musikfreunde in Lebach auf einen Gast aus Polen freuen. Dariusz
Bąkowski-Kois, Professor an der Musikakademie Krakau, gastierte an der
Mayer-Orgel der Pfarrkirche Hl. Dreifaltigkeit und St. Marien Lebach.
In seinem Programm stellte er nicht nur die „großen Namen“ der Romantik
vor – Franz Liszt, Joseph Gabriel Rheinberger und César Franck –,
sondern auch Repertoire-Entdeckungen: etwa Werke des polnischen
Romantikers Surzynski, und mehrere Werke von Claude Balbastre.
In den Jahren der Französischen Revolution wurde Balbastre von seinen
Landsleuten gefeiert für seine mitreißende Musik, darunter regelrechte
Canonnades, gespielt auf den heroischen Trompeten-Registern der
„Königin der Instrumente“. Passend dazu spielte Prof. Bąkowski-Kois
eine Bataglia des Spaniers José de Torres, gefeiert am spanischen
Königshof zu Zeiten Bachs und Händels.
Die Zuschauer waren von dem sehr guten Orgelkonzert begeistert, in dem
der Künstler die Klangmöglichkeiten der Orgel in beeindruckender Weise
zu demonstrierten wusste. Mit dem
"Sortie in D-Dur" von César
Franck endete ein tolles Orgelkonzert, bei dem der Organist nicht ohne
eine Zugabe entlassen wurde.
Prof. Bąkowski-Kois an der Orgel der
Pfarrkirche Lebach; Foto: W. Steffen
Konzertreihe
2023/2024
Sonntag, 17. März 2024:
Konzert mit dem Männerchor
"Ensemble 85"
Ursprünglich
aus
einer Familienfeier im Jahre 1985 entstanden, hat der Männer-Kammerchor
"Ensemble 85" mittlerweile ein
breit gefächertes Repertoire an
geistlicher und weltlicher Chorliteratur erarbeitet, das vorwiegend a
cappella vorgetragen wird.
In
der Lebacher Pfarrkirche präsentierten die Sänger ein
Passionskonzert mit Gesangsstücken um die Themen Trauer, Trost und
Hoffnung. In den meist ruhigen Stücken zeigte der Chor seine hohe
Qualität zur klanglichen Homogenität. Neben weniger bekannten Werken
konnten sich die zahlreichen Besucher an bekannten Stücken wie
"Mendelssohn-Bartholdy: Er nimmt auf seinem Rücken" oder "W. H. Monk:
Herr, bleib bei uns" erfreuen. Bei den Liedern in italienischer oder
englischer Sprache waren die jeweiligen Erläuterungen des Dirigenten
Matthias Rajczyk hilfreich und erleichterten das Verständnis der Werke.
Als Preisträger bei mehreren Landes- und
Bundeschorwettbewerben sowie
bei internationalen Chorwettbewerben hat sich das Ensemble 85 einen über
die Landesgrenzen reichenden Namen gemacht und ist in der
saarländischen Chorszene fest verwurzelt, hier beim Konzert in der
Lebacher Pfarrkirche. Foto: W. Steffen
Sonntag,
21.01.2024:
Festliches Konzert für Trompete und Orgel
Heike Ittmann
und Falk Zimmermann vor der Orgel in der Lebacher Pfarrkirche, Foto: W.
Steffen
Heike Ittmann,
geboren
in Darmstadt, studierte nach dem Abitur Kirchenmusik an der Hochschule
für Kirchenmusik in Heidelberg, nach ihrem Abschluss besuchte sie
zahlreiche Meisterkurse bei namhaften Organisten.
Falk Zimmermann wurde
1965 in Wermelskirchen im Bergischen Land geboren. Mit 9 Jahren begann
er Trompete zu spielen und fand schon früh Gefallen an der
Blechbläser-Kammermusik. Seit 1988 ist er im Orchester des
Nationaltheaters Mannheim engagiert.
Die
beiden Musiker konzertieren bereits viele Jahre gemeinsam und zeigten
sich auch im Konzert in Lebach als sehr gute Musiker. Das
abwechslungsreiche Programm reichte von bekannten Werken von Johann
Sebastian Bach über Choralsätze zu "Es ist ein Ros' entsprungen" über
Werke von Thowald Hansen, Felix-Mendelssohn Bartholdy bis zu einer
Fanfarenmusik von Jacques Nicolas Lemmens. Die Besucher konnten ein
klangstarkes Konzert in der noch weihnachtlich geschmückten Pfarrkirche
erleben.
Montag, 01. Januar
2024: Neujahrskonzert mit weihnachtlicher
Musik
Unter
dem Motto "Von Gregorianik bis Gospel" gab das Regensburger
Vokalensemble "Donauklang" am Neujahrstag, um 17 Uhr, in der weihnachtlich dekorierten
Pfarrkirche
Lebach ein
stimmungsvolles Konzert mit weihnachtlicher Chormusik. Das bunte
Programm
bot bekannte Melodien wie "Es ist ein Ros entsprungen" und moderne
Arrangements wie "Joy to the World" und schlug einen Bogen von Musik
zur Advents- und Weihnachtszeit hin zu einigen englischen Liedern
(Christmas carols).
Das Vokalensemble "Donauklang" besteht aus ehemaligen Regensburger
Domspatzen. Zu diesen gehört auch Noah Walczuch aus Lebach, der das
A-cappella-Konzert moderierte. Die sehr zahlreich erschienen Besucher
spendeten den Sängern großen Beifall und entließen diese nicht ohne
mehrere Zugaben.
Foto: W. Steffen
Sonntag,
05. November 2023: Konzert für Klarinette und Orgel
Unter
dem Motto "Von Barock bis Klezmer" spielten die Brüder Christian Wolf (Klarinette) aus Köln
und Daniel Wolf
(Orgel) aus Worms in der Pfarrkirche Lebach barocke Musik von Händel,
Dowland, Rheinberger, Bach, Satie, sowie Improvisationen und
folkloristisch beeinflusste jüdische Klezmer-Musik. Beide Musiker sind
klanglich sehr gut aufeinander eingestellt, Christian Wolf brachte das
ganze Spektrum seines Instrumentes feinfühlig zum Einsatz und
harmonierte angenehm mit dem dezenten Orgelspiel von Daniel Wolf. Die
überwiegend ruhigen Klänge hatten den Besuchern offenbar gut gefallen,
denn es gab großen Applaus am Ende des Konzertes.
Daniel Wolf (Orgel) und Christian Wolf
(Klarinette) in Lebach, Foto: W. Steffen
Sonntag, 06. September 2023: Konzert der "Jungen
Chöre
München"
"Chormusik
für alle", unter diesem Motto gastierten die Münchner Chorbuben und
Chormädchen im Rahmen ihrer Sommertournee auch in der Lebacher
Pfarrkirche. In einem abwechslungsreichen Programm präsentierten die
jungen Sängerinnen und Sänger zunächst geistliche Chorgesänge, im
zweiten Teil des Konzertes dann weltliche Chormusik. Das durchaus
anspruchsvolle Stück "Bohemian Rhapsody von Freddy Mercury war
offiziell das letzte Stück des Abends, aber die zahlreichen Besucher
waren von Harmonie, Präzision und Frische der jungen Stimmen so
begeistert, dass sie mit langem Beifall zwei Zugaben einforderten. Mit
dem Lied "Bleib' bei uns Herr" zog der Chor schließlich stimmungsvoll
aus der Kirche aus.
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